Unser Dirigent

Der Konzertverein Bern stellt gerne seinen Chorleiter Fritz Krämer vor:


Foto: Adele Marschner

Foto: Adele Marschner


Fritz Krämer studierte Chordirigieren, Musikwissenschaft und Philosophie in Hamburg. Ferner nahm er an Meisterkursen etwa bei Frieder Bernius, Mark Tucker und David Roblou teil und hospitierte bei Philippe Herreweghe. Sein Examenskonzert Bach: Magnificat und Kantate Nr. 36 mit dem Harvestehuder Kammerchor, dem Elbipolis Barockorchester und den Solisten Peter Kooij, Jan Kobow, Kai Wessel und Magdalena Podkoscielna wurde von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius gefördert.

Er leitet den Konzertverein Bern, den Münsterchor Bern, den Oratorienchor Baselland und den reformierten Kirchenchor Herzogenbuchsee. Des Weiteren ist er Dirigent und Künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten professionellen Alte-Musik-Ensembles BERNVOCAL. Darüber hinaus arbeitete er mit der Kölner Kantorei, der Hamburger Singakademie, dem Hochschulchor der HfMT Hamburg, dem Monteverdi-Chor, den Hamburger Symphonikern, OPUS Bern, der Freitagsakademie und dem Neuen Orchester Basel zusammen und assistierte beim Vocalensemble Rastatt (Holger Speck).

Er dirigierte Konzerte z.B. im Grossen Saal des Kulturcasinos Bern, im Grossen Saal des Konservatoriums Bern, im Berner Münster, in der Französischen Kirche Bern, der Nydeggkirche Bern, der Orangerie Elfenau Bern, der Stadtkirche Liestal, der Kirche Amsoldingen, im Rahmen der Musikalischen Vespern Alte Musik auf historischen Instrumenten in Schloss Moritzburg, bei der Langen Nacht der Museen in Hamburg, der Altonale, dem Kampnagel-Projekt Viva Verdi, beim Hessen-Tag in Oberursel, im St. Marien-Dom Hamburg und bei den Musikalischen Vespern an der Hauptkirche St. Michaelis in Hamburg. 2012 leitete er das Bach-Kantaten-Projekt an der Stadtkirche in Biel.

Seine Gesangsausbildung erhielt der Bariton bei Peter Kooij, Jörn Dopfer und Wilfried Jochens, wobei ein Schwerpunkt auf der Alten Musik lag. Er trat in der Tonhalle Zürich, den Hauptkirchen St. Michaelis und St. Petri und im Mariendom in Hamburg auf, ausserdem etwa im Festspielhaus Baden-Baden, in der Weser-Ems-Halle Oldenburg, der Jesuitenkirche Heidelberg und in St-Thomas, Strasbourg. Neben seiner solistischen Tätigkeit wirkte Fritz Krämer in professionellen Chören wie dem Vocalensemble Rastatt, der Rheinischen Kantorei (Hermann Max) und dem Schweizer Kammerchor (Fritz Näf), dem Alsfelder Vokalensemble (Wolfgang Helbich) und dem Berliner Vokalensemble (Bernd Stegmann) mit. Konzerte im In- und Ausland sowie CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen führten ihn dabei mit Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Ralf Popken, Claus Bantzer, Gothart Stier und Charles Dutoit zusammen.

Die Website von Fritz Krämer


Aktualisiert am 16.11.2015. © Konzertverein Bern